Logging statt print
print hilft beim schnellen Nachsehen, logging begleitet laufende Programme: Levels, Logger pro Modul, Formatierung, Dateien und Tracebacks.
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Über Systeme, Tooling und das gelegentliche Yak-Shaving.
print hilft beim schnellen Nachsehen, logging begleitet laufende Programme: Levels, Logger pro Modul, Formatierung, Dateien und Tracebacks.
Dateien lesen und schreiben mit with, pathlib und JSON – damit der Dungeon seinen Spielstand speichern und später wiederherstellen kann.
The Grey macht aus einem extrem seltenen Wolfsrisiko einen Dauerangriff. Wie Du Dich bei Wolf, Puma und Bär verhältst – und warum Kälte, Gelände und Erschöpfung meist die realistischeren Gegner sind.
Warum len(x), x + y, x[index] und for element in x funktionieren: Mit Dunder-Methoden bindest Du eigene Klassen in Pythons Datenmodell ein.
Exceptions verstehen und gezielt behandeln: try, except, else, finally, eigene Fehlerklassen und EAFP – damit der Dungeon auf ungültigen Input reagiert, statt abzustürzen.
Mailadresse und Passwort eingeben, den Rest findet der Client selbst – zumindest im Idealfall. So richtest Du SRV-Records, Thunderbird-Autoconfig und Microsoft Autodiscover korrekt ein und kennst ihre Grenzen.
@dataclass erzeugt Initialisierung, Repräsentation und Vergleiche automatisch. Mit Fields, Default Factories, frozen, slots und __post_init__ werden Datenklassen kompakt und trotzdem flexibel.
Klassen bündeln State und Verhalten: Spieler, Räume und Gegenstände werden zu Objekten mit eigenen Attributen und Methoden.
Kälte wird gefährlich, lange bevor jemand bewusstlos im Schnee liegt – und offene Wunden behandelt man weder mit Feuer noch mit Schwarzpulver. Was The Revenant richtig zeigt und was nur Hugh Glass überlebt.
Ruff findet Fehler, modernisiert Python-Code, sortiert Imports und übernimmt die Formatierung – schnell, zentral konfiguriert und direkt in Editor, pre-commit und CI integrierbar.