Agent im Loop (Teil 1): Warum die Schleife?
Ein KI-Agent ist nur so gut wie seine Feedback-Schleife. Teil 1 richtet das Projekt ein, schreibt den ersten roten Test für eine Würfel-Engine – und klärt gleich, wie man überhaupt Zufall testet.
ls -lt posts/
Ein KI-Agent ist nur so gut wie seine Feedback-Schleife. Teil 1 richtet das Projekt ein, schreibt den ersten roten Test für eine Würfel-Engine – und klärt gleich, wie man überhaupt Zufall testet.
Aus dem Akzeptanzkriterium wird ein Prompt: Wir verallgemeinern auf NdM, schreiben mit einer kontrollierten Zufallsquelle den ersten exakten Test und lassen den Agenten die Schleife selbst drehen.
Modifikatoren und mehrere Würfelgruppen. Die eigentliche Arbeit ist nicht der Code – den schreibt der Agent –, sondern die Edge Cases zu enumerieren und als parametrisierte Tests festzuhalten.
Der naive String-Zerteiler stößt bei 4d6kh3 an seine Grenzen. Wir trennen Tokenizer, Parser und Evaluator – unter Testschutz, der Regressionen sichtbar macht, aber nicht jede ungetestete Änderung erkennen kann.
Explodierende Würfel und Vorteil/Nachteil zeigen, wie grüne Tests täuschen können: Overfitting, geschwächte Tests, unvollständige Semantik und Hänger. Property-Based Testing macht die Schleife robuster.
Mehr Signale in die Schleife: Type Hints mit mypy, Ruff, Coverage und Claude-Code-Hooks. Schnelle Checks laufen nach Änderungen, die volle Suite vor dem Stopp – nebenbei kommt der Reroll dazu.